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WordPress Plugins


Hat man die WordPress Software erst einmal installiert, ist man noch lange nicht am Ende angekommen. Jetzt geht es eigentlich erst richtig los.

Mit den zahlreichen WordPress Plugins ist man am Anfang leicht überfordert. Welche brauche ich unbedingt und was ist reine Spielerei?

Die wichtigsten WordPress Plugins

Hier nun eine kleine Auflistung, was ich für die Grundausstattung verwende:

  • Adsense Injection: damit lässt sich kinderleicht Werbung im Blog einbauen. Natürlich lassen sich Werbebanner oder sonstiges auch im Layout integrieren. Der Vorteil dieses Plugins liegt darin, daß sich damit die Werbung an beliebiger Stelle im Blog einbauen lässt. Möchte man dann z.B. die Werbebanner austauschen, kann dies im Plugin-Bereich zentral erledigt werden. Dadurch lassen sich relativ einfach Tests mit verschiedenen Bannern oder Werbeformaten durchführen.  zum Plugin
  • WordPress Database Backup: damit kann man eine Datensicherung der Datenbank durchführen lassen. Das ist auf jeden Fall sinnvoll. Es kann einem schon einmal passieren, daß die Datenbank durch unerklärliche Gründe beschädigt wurde. Damit wären alle verfassten Texte und all die investierte Arbeit umsonst gewesen. Der Backup-Vorgang dauert je nach Datenmenge nur wenige Sekunden. Das erstellte Backup kann man auf dem Webspace sichern oder sich auch an eine beliebige Email-Adresse senden lassen.  Einstellbar ist auch eine automatische Datenbanksicherung. Das heisst: man kann z.B. einstellen, daß einmal wöchentlich automatisch eine Sicherung der Datenbank durchgeführt wird und die Backup-Datei an eine festgelegte Email-Adresse verschickt wird. zum Plugin
  • Page Link Manager: damit kann man per Häkchen setzen einstellen, ob eine verfasste Seite (nicht Artikel) in der Navigation eingeblendet werden soll. Das Plugin verwende ich zum Beispiel hier im Blog, um Seiten wie “Impressum” oder “Kontakt” aus der allgemeinen Navigation auszublenden.  Hier der Link zum Plugin
  • O42-clean-umlauts: das Plugin wandelt die Umlaute “ä, ü usw.”  in den URL´s um. Beispiel: heisst die URL “ich-möchte-mehr” macht das Plugin daraus “ich-moechte-mehr”. Das muss einfach sein. zum Plugin
  • Google XML Sitemaps: Einmal installiert erstellt das Plugin automatisch eine Sitemap des Blogs, in der alle veröffentlichten Artikel mit dem Erstellungsdatum aufgelistet werden. Fertig installiert kann das z.B so aussehen. Das schöne an dem Plugin ist, dass die Sitemap immer aktuell bleibt und automatisch generiert wird. Hat man das Plugin erst einmal installiert, läuft es praktisch vollautomatisch weiter. Auch aus SEO Sicht ist das praktisch unverzichtbar. Tipp: die URL der XML-Sitemap sollte man auch in den Google Webmaster-Tools angeben. Hier gehts zum Plugin.
  • wpSEO: das Plugin ermöglicht es, für jede erstelle Seite oder Artikel individuelle Meta-Titel, Meta-Beschreibung und Meta-Keywords zu vergeben. Das sind nur die wichtigsten Einstellungen. Mittlerweilen können noch zahlreiche andere Einstellungen getätigt werden. Diese hier aufzulisten, wäre aber zu umfangreich. Aus SEO Sicht ist dieses Plugin mehr als nützlich. Noch dazu sind die Beschreibungen auch in Deutsch verfasst, was vielen zu Gute kommen sollte. Hinweis: je nach Layout müssen Veränderungen in der header.php vorgenommen werden. Dazu müssen die Schreibrechte für die header.php -Datei (chmod) geändert werden. zum Plugin

Wie erwähnt – das sind nur die meiner Meinung nach wichtigsten Plugins nach der WordPress-Installation. Damit solltest du eigentlich schon recht weit kommen. Diese Liste werde ich nach und nach erweitern. Habt ihr noch Vorschläge oder habe ich was vergessen – nur her damit!

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